Samoa und Kiribati begrüßen 2021

Kaum Feuerwerk, kaum Partys: Die Silvesterfeierlichkeiten rund um den Globus sind wegen der Coronavirus-Pandemie diesmal ganz anders.

Zwischen Bangen unf Hoffen: Silvester unter Corona-Bedingungen. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa)

Im östlichsten Teil der Welt hat 2021 bereits begonnen: Als Erste begrüßten die Bewohner der Südsee-Inseln Samoa und Kiribati um 11.00 Uhr MEZ das neue Jahr.

In beiden Ländern ist die Neujahrsstimmung aufgrund der Corona-Pandemie eher gedämpft. Obwohl es auf Kiribati noch keine Corona-Infektionen gegeben haben soll und in Samoa der erste Fall erst Mitte November gemeldet worden war, wurden öffentliche Feuerwerke abgesagt. Ausländische Touristen dürfen die Inseln im Südpazifik derzeit nicht besuchen.

Auch blicken beide Länder aufgrund des weltweiten Klimawandels besorgt ins neue Jahr. In Samoas Hauptstadt Apia haben Stürme zu Überflutungen geführt. Die 3000 Inseln, die zu Kiribati gehören, kämpfen aufgrund des steigenden Wasserspiegels des Pazifiks mit Überschwemmungen.

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